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EUROPÄISCHES GARTENNETZWERK – EGHN

Schlosspark Vaeshartelt

Der Park von Schloss Vaeshartelt mit seinem 7 Hektar großen englischen Landschaftspark aus dem 19. Jahrhundert ist der Kern eines Landgutes mit langen Linden- und Kastanienalleen. Eine große Zahl alter Baumriesen, teils noch aus dem 18. Jahrhundert, gibt dem Park zusammen mit kleinen Kanälen und Teichen seinen Charakter. Viele Strukturen des Lustgartens, den der Maastrichter Industrielle Regout anlegen ließ, sind noch erkennbar und werden wiederhergestellt.

Eine breite Lindenallee führt vom Torwächterhaus am Eingang des Anwesens zum Schloss. Auf der höchsten Erhebung im Park, dem historischen Eiskeller, steht das neue Teehaus. Von hier aus genießt der Besucher den besten Blick über den Park zum Schloss.

2005 wurde am Schloss der Geheime Garten mit einer Quittenallee, Wallnussbäumen, Staudenbeeten und Wasserbecken angelegt. Neben dem Schloss liegt der ehemalige Bauernhof mit einem Bauerngarten. In den letzten Jahren kam ein Weingarten hinzu.

2012 wurde der Park durch die „Neuen Gärten Vaeshartelt“ erweitert, einen weitläufigen Obst- und Gemüsegarten, in dem alte Sorten aus der Region angebaut werden. Ein futuristisches Bienen- und Ausstellungshaus, gebaut für die Floriade 2012, hat hier seinen Platz gefunden.

Der Kern des Parks von Schloss Vaeshartelt im Norden von Maastricht ist ein 7 Hektar großer englischer Landschaftspark mit typischen Elementen aus dem 19. Jahrhundert. (Geschichte)

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Der von dem belgischen Gartenarchitekten Gindra 1852 gestaltete Landschaftspark mit seinen Sichtachsen, Aussichtpunkten, Teichen und Gräben ist heute immer noch in seinen räumlichen Strukturen erkennbar. Über den früheren Lustgarten, den der Besitzer Petrus Regout mit enormem Aufwand anlegen ließ, z.B. eine chinesische Pagode und große Wasserspiele, werden Besucher durch Bildtafeln informiert. Die Wiederherstellung einiger Elemente ist in der Planung.

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Lange Linden- und Kastanienalleen sowie ein gradliniges Wegesystem führen in den Park und geben ihm zusammen mit großen und kleinen Kanälen und Teichen sowie einer großen Zahl alter Baumriesen, teils noch aus dem 18. Jahrhundert, seinen Charakter. Eine breite Lindenallee führt vom Torwächterhaus am Eingang des Anwesens zum Schloss. Auf der höchsten Erhebung im Park, dem historischen Eiskeller, steht das neue Teehaus. Von hier aus genießt der Besucher einen schönen Blick über den Park zum Schloss.

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2005 wurde am Schloss – umgeben vom alten Kutschenhaus, dem neuen Hotelflügel und den wiederhergestellten alten Gartenmauern – der Geheime Garten mit verschiedenen Gartenräumen, einer Allee von Quitten- und Wallnussbäumen, Staudenbeeten und Wasserbecken angelegt. (Entwurf Jorn und Lia Copijn)

In Sichtweite des Schlosses liegt der ehemalige Bauernhof mit seinem wiederhergestellten Bauerngarten. In den letzten Jahren kam ein Weingarten hinzu mit Pinot noir, Pinot gris und Chardonnay-Trauben.

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2012 wurde der historische Park durch die „Neuen Gärten Vaeshartelt“ erweitert, einem weitläufigen Obst- und Gemüsegarten in dem alte „vergessene“ Sorten aus der Region angebaut werden. Im Entstehen ist auch ein Garten mit essbaren Blüten, Kräutern und Heilpflanzen. Ein futuristisches Bienen- und Ausstellungshaus, gebaut für die Floriade 2012, hat hier seinen endgültigen Platz gefunden.

Die Gärten rund um das Schloss liefern wichtige Produkte für die Schlossküche, die mit anderen Produkten aus der Region den Gedanken von Slow Food umsetzt.

Der Landsitz Vaeshartelt ist Teil der „Landgoederenzone-Maastricht-Meerssen“, einer Kulturlandschaft im Norden von Maastricht mit 20 denkmalgeschützten Landsitzen, repräsentativen Villen und ehemaligen Sommersitzen reicher Maastrichter Kaufleute sowie einigen Bauernhöfen, die durch Kastanien- und Lindenalleen und ein Wassersystem aus Kanälen und Teichen miteinander verbunden sind. Die öffentliche Hand und private Eigentümer wollen durch ergänzende Maßnahmen ein Grünes Band entstehen lassen, das zur Naherholung einlädt und Besucher aktiv historische Kulturlandschaft erleben lässt.

BesucherinfoAdresse:
Schlosspark Vaeshartelt
7-9-11 Weert
6222 PG Maastricht

Email: info@vaeshartelt.nl
Web: www.vaeshartelt.nl

Eigentümer: Stiftung Buitenplaats Vaeshartelt

Öffnungszeiten: Der Park ist ganzjährig zugänglich.

Eintritt: Eintritt frei

Führungen: für Gruppen auf Anfrage unter info@vaeshartelt.nl.

Kulturprogramm und Ausstellungen:
Die private Kunstsammlung wird im Schloss und im Park gezeigt.

Touristische Informationen:

Hotel: 84 Standardzimmer, 4 Deluxe-Zimmer und 22 Konferenzräume, barrierefrei
Restaurant/Café: ja
Shop: nein
WC: ja
Parken: Am Parkeingang stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung

Bänke im Park: ja
Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 1 bis 3 Stunden
Barrierefreier Zugang: Die Hauptwege, außer in den Obst- und Gemüsegärten, sind für Menschen mit Mobilitätsbehinderung zugänglich.
Hunde: Hunde müssen an der Leine geführt werden.
Fahrräder: Das Fahrradfahren im Schlosspark ist nicht erlaubt

Übersichtskarte und weitere Informationen über den Garten:
Übersichtsplan/Gartenplan:
Zwei Übersichtspläne stehen zur Verfügung (PDF1) (PDF2)
Beschilderung im Park und an den Pflanzen:
An der Rezeption des Hotels gibt es einen Flyer zu den alten Bäumen im Park.